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Herzlich willkommen bei der
Hermann-Herzog-Schule in Frankfurt!

Wir sind eine Schule und ein überregionales Beratungs- und Förderzentrum (üBFZ) mit dem Förderschwerpunkt Sehen.

Liebe Eltern und an unserer Schule Interessierte!

Stand 25. Mai 2021:  ab Montag, 31.05.21 wird auch bei uns NUR NOCH Präsenz-Unterricht mit der ganzen Klasse stattfinden!  Das heißt, ALLE Schülerinnen und Schüler werden wieder in der Schule sein. Die Zeit des home-schoolings ist erst mal vorbei. Wir heißen euch herzlich in euren Klassenzimmern willkommen!!!

Weiterhin werden Selbst-Schnelltests zu Beginn des Schultages durchgeführt, wenn nicht ein Nachweis, dass man geimpft oder genesen ist, besteht. Hier finden Sie die diesbezüglichen  Informationen vom 17.05.21 und Näheres zur Durchführung der Schnelltests finden Sie hier.An dieser Stelle wird von Seiten des Stadtschulamtes noch einmal darauf hingewiesen, dass, sollte die Inzidenz wieder auf über 165 klettern, der Präsenz-Unterricht wieder eingestellt werden wird. Die Ausnahmeregelungen für Förderschulen wie auch für Abschlussklassen werden weiterhin Bestand haben.

Unsere aktuellen Schulzeiten sind von 8:15h – 13:20h, der Nachmittagsunterricht ist nach wie vor ausgesetzt.                                                  Das Hygienekonzept der Schule sieht auch mit den Selbsttests vor, dass die Kinder Abstand zu einander halten und sowohl im Bus als auch in der Schule eine medizinische (OP- oder FFP2-) Maske tragen.

Der noch immer gültige Hygieneplan 6.0 mit Ausführungen vom 03.11.2020 findet sich hier.

 

Aktuelle Info: Wir suchen eine Erzieherin oder einen Erzieher!

HIER geht es zur Stellenausschreibung für die 3 Teilzeitstellen. 

Die Hermann-Herzog-Schule in Frankfurt

In unserer kleinen, feinen Schule werden Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Dabei haben sie die Chance, in jahrgangs-übergreifenden Lerngruppen lernen zu dürfen und auch mit unterschiedlichen Lernzielen in  einer Gruppe sein zu können. Lediglich in der 10. Realschulklasse wird lernzielgleich unterrichtet, da hier ein gemeinsamer Abschluss angestrebt wird.

Beginn des Schuljahres 2020/2021

Ziel der Hermann-Herzog-Schule ist die individuelle Unterstützung der unterschiedlichen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler, die teilweise über die Sehbeeinträchtigung hinausgehen. Wir haben hier die Möglichkeit, auch Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zu fördern.

An unserer Schule können folgende Abschlüsse erlangt werden:

  • Berufsorientierter Abschluss  Förderschwerpunkt Lernen
  • Hauptschulabschluss
  • Realschulabschluss

Neues Schulgebäude in der Gutleutstraße

Seit dem Sommer 2020 sind wir in unserem neuen Schulgebäude in der Gutleutstraße 295 angekommen. Vieles hat sich gegenüber dem alten Gebäude verbessert: wir haben schöne Klassenräume bekommen, viel Licht und viel Platz. Auch die Räume des üBFZ und unser Lehrkräftezimmer sind sehr großzügig konzipiert. Etliches ist natürlich immer noch zu machen, manches dauert eben seine Zeit: unser Schulgarten und zweiter Schulhof wird erst im Frühsommer fertig werden, auch andere bauliche Nachbesserungen kommen nach und nach an die Reihe. Die Schülerinnen und Schüler haben sich gut eingewöhnt und sich das große Gebäude schnell erobert.

Unser Unterricht beginnt um 8:15h und geht zur Zeit bis 13.20h. Der Nachmittagsunterricht ist noch ausgesetzt. Die kompletten Unterrichtszeiten der HHS sind hier zu sehen.  

 

Überregionales Beratungs- und Förderzentrum (üBFZ)

Im üBFZ , dem überregionalen Beratungs- und Förderzentrum hat unsere Arbeit zum Ziel, Schülerinnen und Schülern mit einer Sehbeeinträchtigung einen erfolgreichen Schulbesuch in einer Schule ihrer Wahl zu ermöglichen.

Unser Einzugs- und Beratungsgebiet ist der gesamte Raum Südhessen. Das heißt, unsere Förderschullehrkräfte besuchen Kinder und Jugendliche mit Sehbeeinträchtigung an den unterschiedlichsten Schulen zwischen Frankfurt und Lambertsheim, von Rüdesheim bis Lützelbach.

Die „Beratungskinder“, die im Rahmen einer „Vorbeugenden Maßnahme“ vom üBFZ betreut werden,  können während der Pandemie-Situation leider nur dann, wenn es mit allen erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen in ihren jeweiligen Schulen möglich ist, aufgesucht werden. Beratung und Unterstützung z.B. zu Lehrkräften, Ämtern und Eltern werden telefonisch oder per E-Mail geleistet, um so die Ansteckungswege möglichst gering zu halten. Nur die Schüler*innen, die in der Inklusion sind, werden weiterhin von einer festen Förder-Lehrkraft in ihrer Schule vor Ort betreut, so bald dort Präsenz-Unterricht stattfindet.

Inklusion im Gymnasium:  Eine sehbehinderte Schülerin erkundet im Erdkundeunterricht die Konturen europäischer Länder, die ihre Förderlehrerin ihr als Holzpuzzle mitgebracht hat. Ihre Mitschüler*innen schauen sich derweil  die Länder im Atlas an.